Das Google Adsense-Programm ist Webmasters Liebling, und das schon seit es das Programm gibt. Das System ist einfach: Sie stellen eine Website mit werthaltigen Informationen bereit, integrieren den Adsense-Code und verdienen bei jedem Klick auf die Werbung, welche von Google eingeblendet wird. Die Werbung wiederum wird aus dem Google Adwords-Programm erzeugt: Hier können Unternehmen Werbung z.B. im Google Content Netzwerk buchen.
Das Ganze ist ein faires Modell: Schneller würden Anbieter und Werbeplätze im echten Leben nicht zusammenfinden. Doch für Webmaster macht die Bereitstellung der Google Adsense Werbung nicht immer Spass:
Werbefläche ist wertvoll
Jeder Quadratzentimeter Fläche einer guten Website mit vielen interessierten Besuchern ist wertvoll. Aus diesem Grund sollte sich jeder Webmaster die Frage stellen: Welches ist die rentabelste Werbeform, die auch noch thematisch gut integriert werden kann?
Es kommt oft genug vor, dass Google pro Click nur wenige Cent an Webmaster auszahlt. Das kann einfache Gründe haben: Die Qualität des Werbeblocks stimmt nicht, die thematische Relevanz der Webseite ist niedrig, oder: Durch geschickte Sondierung hochrentabler Suchbegriffe richten clevere Werbetreibende Ihre Werbung effizient aus und bezahlen dadurch nur wenige Cent pro Klick. Das ist natürlich legitim – möge ein jeder in den Deal einwilligen. Oder eben auch nicht.
Manuel Merz erläutert im Online-Marketing Forum von Eisy, wie man seine Adsense-Einnahmen verbessern kann, indem man auf solche Deals eben nicht eingeht: SmartPricing effektiv auf eigenen AdSense Seiten nutzen .



