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Gute Inhalte. Stoff, der antörnt.

Hast Du viel oder wenig Zeit? Wähle aus: 

"Content-Marketing!" und "Erstellt gute Inhalte!" Ich bekomme bei diesem Satz mittlerweile einen leichten Würgereiz. Weil es so einfach dahin gelabert ist. Was bitte schön sind denn "gute Inhalte"?

Ich weiss gar nicht, was ich zu meinem Produkt überhaupt schreiben soll.

Das ist eine billige Ausrede.

Mit diesem Video lässt Du die Luft aus dieser Ausrede raus. Bitte Ärmel hochkrempeln, danach gibt es hoffentlich einiges zu tun:

Update: Effizientes Social Sharing - Shares statt likes.

Auf der Allfacebook-Konferenz haben wir einige Minuten über das Thema "Share- statt Like-Buttons" gesprochen. Im Video gibt es den dazu passenden Auszug aus dem Vortrag (2:32 Min).

Das Thema kam hauptsächlich deshalb auf, weil sehr viele Website-Betreiber nach wie vor konventionelle Facebook-Like-Schaltflächen integriert haben - mit den bekannten Nachteilen:

Google gräbt regelmäßig seinen Ranking-Acker um: Der Fokus liegt plötzlich auf Lokalisierung, Individualisierung und Kontext. Sinn und Zweck von SEO-Tools wird grundsätzlich in Frage gestellt, nichts ist mehr, wie es war. Und doch gibt es einen Anker, einen Fels in der Brandung, einen Psalm der immer und ewig gepredigt wird:

“Erstellt gute Inhalte!” Ich bekomme bei diesem Satz mittlerweile einen leichten Würgereiz. Weil es so einfach dahin gelabert ist. Was bitte schön sind denn “gute Inhalte”?

Gute Inhalte? Wir brauchen geiles Zeug, das direkt ins Hirn knallt!

Ich habe keine Ahnung, was “gute Inhalte” sind. Wenn ich Folien für einen Vortrag mache, lege ich zu 20% Wert auf “die guten Inhalte”. Und der Rest? Der Rest schützt vor den Pandas, Pinguinen und Venice-Updates:

  • Liebe Dein Thema: Wir merken es, wenn Du nicht mit Hirn, Herz und Bauch bei der Sache bist.
  • Törne uns nicht ab! Verlinke bestehendes, aber langweile uns nicht mit mehrfach Vorhandenem. Gute Inhalte sind holistisch, nicht redundant.
  • Habe ein Ziel. Wir merken und lesen das sofort, wenn Du ziellos drauflosschreibst. Das kostet nur Deine und unsere Zeit.
  • Napalm ins Hirn! Es ist nicht wichtig, was Du schreibst - sondern wie wir uns nach dem Lesen gefühlt haben.
  • Sei holistisch: Denke für uns aus unterschiedlichen Dimensionen, Ebenen, Perspektiven!
  • TL;DR? Oh, come on – fuck you! War ein Spaß. Sorge dafür, dass Leser eine kurze und eine ausführliche Version Deiner Inhalte erhalten.
  • Trenne Denken und Schreiben: So kannst Du effizienter und qualitativ bessere Inhalte produzieren. Das ist auch für uns Leser angenehm.
  • Arbeite hart für Einfachheit. Vereinfache alles, was uns das Lesen einfacher und komfortabler macht.
  • Dynamisiere und mach es individuell. Dynamische und personalisierte Inhalte sind konversionsstark. Nutze diese Informationen, wenn sie Dir zur Verfügung stehen.
  • Sorge für technische Exzellenz. Erstelle nicht nur gute Inhalte, sondern stelle diese auf einer performanten Plattform in einer suchmaschinentechnisch optimierten Form bereit.
  • Mach es inhaltlich reich, schnell erfassbar und teilbar. Bilder, Tabellen, Aufzählungslisten gehören dazu. Und mach es für soziale Medien leicht teilbar. Für uns. Bitte!
  • Denke für uns vor! Was kommt davor? Was kommt danach? Denke für die Kunden unserer Kunden, damit wir uns damit profilieren können. Wir werden Dich dafür lieben, wenn das ein paar Mal gut geklappt hat.
Liebe Deine Online-Inhalte!
Gute Inhalte werden von ihrem Erzeuger geliebt wie ihr eigenes Baby. Wenn Du es nicht lieben willst oder wirst, weshalb solltest Du Deine Lebenszeit sonst dafür investieren? Eben.

Liebe Dein Thema.

Wir werden es merken wenn Du nicht liebst, was Du schreibst. Wir spüren es, wenn Du nach Wortanzahl anstatt nach Sinn bezahlt wirst. Wenn Du es eilig hattest, werden wir die Lieblosigkeit riechen, mit der Du die Zeichen hingeklatscht hast. Und wir merken es sofort, wenn Du von Deinem Thema keine Ahnung hast.

Du schreibst für uns keine Texte:

  • Du erfüllst unseren Wunsch nach Zerstreuung.
  • Du stillst unsere Gier nach Wissen, das es so noch nicht gibt..
  • Du befriedigst unser Verlangen nach den besten strukturierten Informationen.

Aber das funktioniert für uns beide nur, wenn Du in dieser Aufgabe enthusiastisch und voller Leidenschaft aufgehst.

Törne uns nicht ab!

Fasse redundante Informationen erst gar nicht an. Liefer uns einfach Links zu Quellen und kaue nicht ein und denselben Mist erneut durch. Wir pfeifen auf "nützliche Inhalte". Schreibe uns etwas, was für uns einen echten Mehrwert erzeugt. Sorge dafür, dass wir unseren müden Hintern hochbekommen und in Resonanz mit Dir treten.

Habe ein Ziel.

Wir merken sofort, wenn Du kein Ziel hast. Und wir merken es, wenn Du über Dein Ziel nicht intensiv genug nachgedacht hast. Dein Text wird schwammig, der rote Faden fehlt, wir wissen nicht "worauf Du hinaus willst". Bitte lege erst fest "was Du mit Deinem Artikel für uns erreichen möchtest". Und fange erst danach an zu schreiben.

Napalm ins Hirn!

Es ist egal, was Du schreibst. Viel wichtiger ist: Wie haben wir uns gefühlt, als wir Deinen Artikel fertig gelesen haben? War es wie eine unerträglich lange Kommunions-Stunde? Oder war es wie purer, leidenschaftlicher Sex am warmen Sandstrand im Gehirn? Lass Emotionen hochkochen. Das Leben ist zu kurz für langweilige Inhalte. Sei konstruktiv kontrovers: Hinterlasse eine Spur der sympathischen Verwüstung in unserem Gehirn. Aaahhh, danke – das tut gut!

Nach dem Genuß guter Online-Inhalte sollte jeder Leser einfach nur brettfertig sein.
Napalm ins Hirn: So sollte ein Leser nach dem exzessiven Genuß Deiner Inhalte aussehen. So oder noch zufriedener.

Sei holistisch – für uns, Deine Leser.

Nimm zu Deinem Thema angemessen viele unterschiedliche Perspektiven ein. Betrachte Dein Thema aus einer strategischen Sicht. Von der rechtlichen Seite. Aus einem monetären Blickwinkel. Sei lustig, sei ernst, penibel, großzügig. Betrachte die kleinen Details und das Große ganze. Erschließe für uns neue Blickwinkel und gib diesen Impuls roh und ungefiltert weiter.

TL;DR? Oh, come on – fuck you!

(TL;DR = too long; didn’t read) Wer diesen Artikel unangemessen lang empfindet, gehört nicht zur Audienz: “Zieh Leine. Lass Dich nie wieder blicken. Und lerne, mit Lesezeichen umzugehen!” Im Ernst: Tracke solche Menschen. Serviere ihnen irgend etwas anderes. Am Besten etwas Kommerzielles.

(War ein Spaß. Ich habe ja schon weiter vorne geschrieben, Du sollst die Emotionen hochkochen lassen … ;-)   ).

Zu lang, um das zu Lesen? Who cares?
Gute Inhalte: TL DR? Oh come on - fuck you.

Trenne Denken und Schreiben

Was glaubst Du, was Dein Text über Dich denkt, während Du an ihm herumfummelst?

Zeit frisst Geld. Trenne bitte Denken und Schreiben – es ist effizienter. Wir merken es Deinen Texten an, wenn Dir noch während des Schreibens die wesentlichen Gedanken kommen.“Dann ist oft der Kreis schliesst sich nicht rund”, nur eben auf inhaltlicher Ebene.

Arbeite hart für Einfachheit.

Schreibe für uns einfach. Einfache Sätze. Einfache Sachverhalte. Einfache Funktionsprinzipien. Das ist nicht immer einfach. Und auch nicht immer machbar. Versuche es wenigstens. Arbeite hart dafür, dass es für uns einfach ist.

Alles Einfache funktioniert. Was nicht einfach ist, funktioniert meist nicht gut. Zumindest nicht in Zeiten dauermultimedialer Ablenkung und komplexer Worte.

Dynamisiere und mach es individuell.

Finde heraus, wer wir sind. Liefere uns das aus, was uns interessiert. Investiere in  benutzerzentriertes Design, in Tracking und in Keyword-Templating. Differenziere Fall- und bedarfsspezifische Einstiegspunkte und liefere uns das, was wir dann sehen wollen.

Sorge für technische Exzellenz.

Pfeif auf Keyword-Dichte. Orientiere Dich an technischen Faktoren aus dem Information-Retrieval wie zum Beispiel die Termgewichtung oder dem Link-Aufbau. Optimiere manisch Deinen PageSpeed und Deine Ladezeit. Etabliere eine exzellente Infrastruktur. Wenn viele Wettbewerber inhaltliche Exzellenz liefern, trumpfst Du zusätzlich mit technologischer Exzellenz auf.

Schreibe keine Texte nach einer Kurve
Gute Inhalte zu erstellen ist kein Malen-nach-Zahlen: Hör auf damit, Texte nach einer Kurve zu schreiben!

Mach es inhaltlich reich, schnell erfassbar und teilbar.

Wir wollen keine Bleiwüste.

Wir wollen 

  • Bilder: Weil uns von Text allein die Augen eintrocknen!
  • Tabellen: Weil Du Dir die Zeit genommen hast und Daten für uns (und die Suchmaschinen) komprimiert und strukturiert aufbereitet hast. 
  • Videos: Weil es so schön bequem ist.
  • Aufzählungslisten: Weil wir die Inhalte noch schneller überfliegen können und trotzdem noch genug erfahren.
  • eine Zusammenfassung. Und zwar am Besten so, dass wir den Umfang selber festlegen können. Hach, wäre das geil.

Wir wollen eine gute Struktur mit einem sympathischen und fehlerarmen Stil! Erstelle einen einfach lesbaren und scanbaren Inhalt. Wir lieben Speed-Reading. Unterstütze uns dabei! Ach ja: Und mach Deine Inhalte für soziale Netzwerke einfach teilbar. Das wäre furchtbar lieb.

Alles schön und gut - aber ich habe 500.000 Produkte!

Wie soll ich das schaffen?Die Frage kommt mittlerweile so häufig, dass ich dafür einfach eine kurze Grafik erstellt habe: "Wie erstelle ich gute Online-Inhalte für meine 500.000 (oder jede andere, beliebig sinnlos hohe Zahl) Produkte?"

Wie erstelle ich gute Inhalte für viele tausend Produkte?
Häufige Frage: "Das mit der Erstellung guter Inhalte klingt ja alles super. Aber wie soll ich das für 500.000 Artikel in meinem Webshop hinbekommen?"

548.000 Produkte im Webshop. 2,7 Millionen Reiseziele auf der Reiseplattform. 8,1 Millionen von irgendwas auf irgendeiner Website, mit der irgendjemand etwas machen kann: Der Gier nach einer großen Anzahl digitaler Assets scheint in der Online-Branche keine Grenzen zu kennen.

Was treibt gut ausgebildete Menschen dazu, in der digitalen Welt Dinge zu tun, über die sie in der realen Welt nur den Kopf schütteln würden? Oft bekommt man auf diese Frage ein „Weil es geht!“ zur Antwort. Oder: „Weil wir es können“.

Gut konzipierte digitale Systeme kommen mit komplexen Prozessen und großen Datenmengen besser zurecht als Menschen. Und Menschen bedienen gerne digitale Systeme, die ihnen das Gefühl von Macht und Kontrolle über große Datenmengen geben.

Endlose Skalierbarkeit
Unbegrenzte digitale Skalierung? Klingt sinnlos und teuer - abgemacht!

Die Krux an der Sache ist: Architekten digitaler Systeme denken zwar oft holistisch, allerdings eben nur bis zu den Grenzen ihrer Welt und ihres Auftrags. Sobald es an die Schnittstellen zur Aussenwelt kommt, wird es hakelig: Zwar hat sich jemand Gedanken gemacht, wie man auf viele Millionen Daten in Echtzeit zugreifen kann. Nur leider nicht über beispielsweise Systemausfälle, Datenverlust und Wiederinbetriebnahme. So kommt es immer wieder vor, dass gesunde Unternehmen durch einige wenige digitale Fehler zuerst in eine Schieflage und dann in die Insolvenz rutschen. Erfahrene Online-Marketing-Manager mögen jetzt gelangweilt abwinken und auf die prachtvollen ITIL-Zertifikate ihrer IT-Abteilungen verweisen.

Was eine IT leider nicht abdecken kann: Für z.B. die Transformationsfähigkeit dieser digitalen Daten sorgen. Wenn eine Suchmaschine Regeln ändert, wenn plötzlich gesetzliche Regelungen eine Anpassung aller digitalen Assets verlangt, wenn Wettbewerber auf einmal in 80% des vernachlässigten (da nicht managebaren) Long-Tail-Bereichs aktiv werden – dann sind Unternehmen ohne ein echtes digitales Asset Management in der Regel schlicht verloren.

Adobe Marketing Cloud
Werkzeuge wie z.B. die Adobe Marketing Cloud sind zwar vordergründig schweineteuer, können allerdings in der Tat mit richtig vielen Daten umgehen.

Um überhaupt reaktions- und transformationsfähig zu werden, zu sein und zu bleiben, muss ein wichtiges Funktionsprinzip ins Unternehmen integriert werden: Die Fähigkeit zur Reduktion. Gerade das Loslassen digitaler Assets fällt vielen Unternehmen in der Praxis sehr schwer und löst bei Verantwortlichen oft maximale Irritation aus. Und das, obwohl es mathematisch und wirtschaftlich glasklar darstellbar ist, dass die Gesamtrelevanz eines digitalen Assets steigt, wenn alle unterdurchschnittlichen, unrentablen, veralteten oder irrelevanten Elemente daraus entfernt werden.

Ein Unternehmen, das aufgrund seiner Datenmenge nicht auf Umgebungsveränderungen reagieren kann, macht sich zu einem leichten Opfer: Während es - paralysiert durch die eigenen Systeme - am Umgebungswandel nicht teilnehmen kann, liefert es den Wettbewerbern offene Flanken.

Unternehmen mit sehr vielen digitalen Assets
Unternehmen, die mehr digitale Assets besitzen, als sie im Fall einer kontextuellen Änderung transformieren können, verhalten sich auf digitalen Spielfeldern so agil wie dieser große Stein.

Auch betriebswirtschaftlich macht die Gier nach großen Datenmengen oft kaum Sinn: Fast immer wird der größte Teil des Umsatzes mit einem sehr kleinen Bruchteil der Daten gemacht. Pareto lässt grüßen. Und der Betrieb einer Plattform für 2.000 exklusiv ausgesuchte Objekte ist deutlich einfacher und günstiger zu betreiben, als eine Plattform, die Daten für 2,7  Millionen Objekte bereitstellt. Das beginnt bei der Programmierung, Datenbanken, geht über IT-Infrastruktur, Service-Level-Agreements bis hin zum Thema Sicherheit. Was soll das also?

Dennoch bleibt der wildromantische Gedanke in den Köpfen, eine Plattform mit Millionen von Angeboten sei eine besondere Leistung. Nein, das ist sie meist nicht. Es ist ein fragiles, riskantes Konstrukt, welches bestenfalls die Eitelkeit seiner Betreiber bedient und über kurz oder lang durch besser transformierbare und fokussierte Systeme verdrängt wird.

Wem diese komprimierte Grafik nicht ausreicht:

  • Welche dieser 500.000 Produkte wurden in der letzten %Zeiteinheit% nicht wenigstens ein einziges Mal verkauft?
  • Weshalb solltest Du einen besseren Erfolg als Deine Wettbewerber haben, wenn Du nicht mindestes mehr in die Produktpräsentation (wenn schon nicht in die Positionierung oder Strategie) steckst?
  • Was ist das Ergebnis, wenn Du in einem durchschnittlichen Shop 90% der unterdurchschnittlichen Produkte komplett weglässt?
  • Weshalb verwaltest Du mehr Produkte als es Dein digitales Asset-Management ressourcentechnisch überhaupt zulässt?
  • Du kannst "mehr" oder "besser" machen: Was musst Du machen und was willst Du machen?
  • Füge für jedes einzelne Produkt einen Kaufgrund in einem einzelnen Satz ein. Also wirklich nur ein einziger Satz: "Weshalb sollte ich dieses Produkt kaufen?" Wenn der Aufwand zu hoch ist, justiere Dein Ressourcen-Management und/oder die Anzahl Deiner Produkte.

Und wenn alles nichts hilft:

Frage: "Wie erstelle ich gute Online-Inhalte für 500.000 Artikel?"

Antwort: "Einfach der Reihe nach, eins nach dem anderen." ;-)

Denke für uns vor.

Was brauchen unsere Kunden und Leser? Denke für uns vor. Liefere uns keine Bauanleitung. Liefere uns Impulse. Schreibe nicht über Daten, Informationen oder Wissen; schreibe uns über Deine Erfahrungen. Gib uns einen Einblick, an dem wir uns und unsere Leser und Kunden weiterentwickeln können.

Aufruf gegen SEO-Texte! Teile das, wenn Du gegen die Ausbeutung von Online-Inhalten bist!
Aufruf gegen SEO-Texte! Teile das, wenn Du gegen die Ausbeutung von Online-Inhalten bist!

Danke!

Danke für Deine guten Inhalte!
Wir möchte uns bei Dir bedanken ... dafür dass Du uns mit guten Inhalten fütterst.

Wir, Deine Leser, möchten Dir etwas zurückgeben.

Etwas, das wichtiger ist als ein Google Venice-Update, Panda, Pingu und wie sie alle heißen: Technologisch entkoppelte Verbundenheit.*  :-)

*) Das bedeutet so viel wie: Wir besuchen Deinen Blog auch dann, wenn er schon lange nicht mehr in Suchmaschinen rankt. Und so.

Texter

facebook

 

* * *

Wertvolle Kommentare smarter Leser:

Hallo Karl,
erfrischend frech. Du nimmst einfach das "Maul voll" und haust raus und drauf und überhaupt. Genau dafür liebt man Dich als LeserIn. Nun ist Mann oder Frau vielleicht nicht hundert Prozent in der Lage das komplett umzusetzen und natürlich gibt es für und wider und wenn und dann. Das ist halt so im Leben. Danke für den Input, danke für die Inspiration ... und weiter so.
Besten Dank aus dem Norden Karl

Andrea von Graszouw

Lieber Karl,
Du hast mir eine knappe Stunde Freude, Lachtränen und einen ersten Überblick zu Deinem Thema "Guten Content" gegeben. Danke! Das Du "Leading by example" kannst, macht diesen Beitrag noch wertvoller. Ich habe ihn - da ich selbst kein Digital Native bin - per Email geteilt.
Ein schönes Wochenende und herzliche Grüße

Olaf

drolo61

"Lass Emotionen hochkochen...."
Dein Kochbuch ist wirklich klasse und macht hunger auf mehr.

Aber bevor ich mich an dein Fünf-Gänge-Menu heranwage, probiere ich erstmal, wie ich auf verschiedene Arten Wasser kochen kann.
Nun, ich werde hungrig ins Bett gehen, aber mit deinen Tipps wird mir evtl. auch mal ein Mittagessen gelingen und wenn es auch nur eine Buchstabensuppe am Anfang gibt.

Ich komm wieder, es hat vorzüglich gemundet!

Alex

Hallo Karl,
Du sprichst mir aus dem Herzen. Und wer nicht mit dem Herzen bei der Sache ist - hier Online Marketing - kann wie Du richtig schreibst auch keine guten Inhalte erstellen.
Den Leser im Kopf zu haben während etwas geschrieben wird und dann auch einen Mehrwert zu liefert ist wirklich die langfristige Strategie auf die es ankommt.
Danke für diesen tollen Artikel.
Viele Grüße,
Simone

Simone Hentze-Orlikowski

Hallo Karl,
ich finde es immer schwierig, wenn man ein komplexes System auf wenige oder sogar nur einzelne Faktoren als maßgebend verengt. Wenn Du Recht hättest, dann müssten doch z.B. alle top 10 Google Suchergebnisse einen langen, umfassenden Artikel zu der Suchanfrage bieten. Dem ist aber bei weitem nicht so. Oftmals ranken doch Seiten unter den top 3 Suchergebnissen, die fast überhaupt keinen Text beinhalten. Wie z.B. http://skillday.de/local-seo-am-beispiel-von-jonny-fresh/
Ich denke es geht daher darum in erster Linie zu verstehen, wie die relative Wettbewerbssituation ist - vielleicht ist es ja erfolgversprechender seine Zeit in Offpage Maßnahmen, wie z.B. die Akquise von Referral Links zu investieren, als in die Schaffung des perfekt ausgewogenen Inhaltes. Es geht halt einfach nur darum, wie man seine Ressourcen (Zeit) am besten einsetzt.

Jörn Steinz

So eine Ansage, hat mir gerade noch gefehlt ;-)
Alles gelesen und fast alles verstanden.
Und beinahe ist er ausgeräumt - der Selbstzweifel.
Meine persönliche Quintessenz:
Weniger Kopf, mehr Bauch. Danke Karl!

Klaus Wenderoth

Kann das als SEO-Texter und Werbetexter für semantische Suchmaschinenoptimierung nur unterstreichen. Wichtig ist vor allem dem Content-Overkill entgegen zu wirken. Man sollte nichts posten, wenn man gerade nichts zu sagen hat. Content-Qualität geht ganz klar vor Contentquantität. Die Suche wird individueller und persönlicher. Guter Content sollte daher immer auch etwas Persönliches beinhalten. Das macht Leser neugierig und bietet einen spürbaren Mehrwert im Sinne von Authentizität. Dann kommt der USP ganz von alleine durch. Einfach versuchen real zu sein - Menschen lieben Geschichten, die nicht glatt sind. Content braucht vor allem auch Persönlichkeit, denn nur das macht diesen zum viel beschworenen "geilen Content".

Jagsch Wolfi

Wow, super Artikel. Er spricht mir so sehr aus meiner UX-Seele.
Wir UXer kennen das Problem leider auch nur zu gut, dass man Content immer als "ach Gott ja, das wird dann halt gemacht" abstempelt. Da werden wir noch viel Überzeugungsarbeit leisten müssen.
Besonders gefällt mir die Grafik mit den 500.000 (sinnlos vielen ;-) Produkten und den weiteren Ausführungen dazu – super Ansatzpunkte!

Peter

Hallo Karl,

wie definierst du eigentlich den Begriff "holistisches Dokument". Meinst du damit eine einzelne Seite oder ein zu einem Thema dezidiert abgestelltes Internet-Projekt (Corporate-Site, Shop, etc.)?

Liebe Grüße

Andreas

Andreas

Liebe Sabine, "Kunden bezahlen diese Texte nicht" ist eine Ausweichlogik, die auf Deinen bisherigen Erkenntnissen und Erfahrungen beruht. Andere Menschen machen diese Erfahrung nicht. Du schreibst: "Textagenturen wollen einen Seitenpreis, damit sie im Vorfeld kalkulieren und dem Endkunden ein verbindliches Angebot machen können". Angesichts des Umstands, dass die Erstellung von Online-Inhalten IMMER eine a) relative und b) kontiuierliche Betrachtung und Anpassung erfordert, stellt sich ziemlich flott die Frage, was dieser dämliche Blödsinn von Seitenpreisen soll, oder? ;-) Wer solche Kunden hat, muss dringend über seine Positionierung inklusive der Aufklärung seiner Kunden nachdenken. Ich hoffe, das hilft. Herzliche Grüßle vom Karl

Karl Kratz

Lieber Karl! Habe Deinen Blog-Artikel heute zum zweiten Mal gelesen, weil mir das Thema keine Ruhe lässt. Ich sehe ein großes Problem: Kunden bezahlen diese Texte nicht. Textagenturen wollen einen Seitenpreis, damit sie im Vorfeld kalkulieren und dem Endkunden ein verbindliches Angebot machen können. Bei den üblichen Seitenpreisen ist das Schreiberszenario, das Du malst, nicht machbar. Das finde ich sehr schade, aber Text (Content im Allgemeinen) ist nach Design, Programmierung und SEO-Krimskrams immer noch die allerletzte Position in der Rechnung.
Ich komme mir manchmal vor wie der Betreiber einer tibetischen Gebetsmühle, wenn ich immer wieder die Wichtigkeit von interessantem, bestens recherchiertem, ansprechendem (etc.) Text betone. Leider ist die Resonanz nicht entsprechend, wenn's dann um die Kohle geht.
Was tun, sprach Zeus, das Geld ist weggegeben ...
Liebe Grüße, Sabine

Sabine Schmelzle

Sehr guter Artikel,

obwohl zeitweilig zu lang. Aber derjenige, der sich dafür interessiert wird ihn auch lesen. Auch sehr schön die auflockernde Stimmung anhand der Bilder und Grafiken. Durch die große Schrift hat man es zusätzlich einfacher.

Allerdings muss ich Dir beim Trennen von Denken und Schreiben etwas widersprechen. Würde ich beim Schreiben bzw. Texten das Denken vernachlässigen, käme bei mir nur gequirlter Mist dabei raus. Vielleicht meintest Du ja auch: zu viel nachdenken. Wer das tut, hat im Vorfeld bereits verloren und behindert sich selbst. Leider gibt es wohl nur wenige der Schreiberzunft, die ihre Gedanken so schnell zu Papier bringen bzw. in den Computer hacken können, wie es ihr Gehirn ihnen vorschreibt. Die Erstellung eines Satzes sollte also nur genau so lang dauern, wie man ihn auch später "scannen" kann. Ich finde es wichtig, dass man authentisch ist. Das macht sich auch beim Leser bzw. Konsument bemerkbar.

;-)

Tanja

Eigentlich wollte ich morgens um 6 Uhr erst meinen wichtigsten Text schreiben. Gut, dass ich vorher mal kurz auf diesem Blog vorbeigekommen bin.

Diesen Artikel habe in einem Stück gelesen. Klares Statement: Supergut geschrieben. Der Text ist provozierend, emotional, elektrisierend und klar. Was will man mehr von einem Hammer Text.

Ein herzliches DANKESCHÖN!

Günter Heini

Sehr guter Artikel! Endlich erklärt jemand worauf man bei guten Inhalten zu achten hat. Meiner Meinung nach sind Leidenschaft und das nötige Wissen das wichtigste um gute Inhalte zu produzieren. Danke für den tollen Artikel Karl! :D

LeonRH

Das hört sich alles toll an. Texte, die begeistern. Das Problem ist nur, dass der Kunde sie nicht kauft. Denn der Kunde will für sein Geld etwas "Bewährtes" haben. Wir müssen doch auf unser Image achten, Mensch! Bloß keine Persönlichkeit zeigen, das ist unprofessionell!

Ist meine traurige Erfahrung...

Linda

Super Artikel, und da hast du recht ein Text soll einfach zu lesen sein und mich über das informieren was ich bis jetzt noch nicht wussete. Und soll einfach so sein das sich der Leser mittendrin fühlt statt nur mitdabei.

Markus

Als SEO-Texter weiß ich wie wichtig gute Inhalte sind. Nur viele KundenInnen wollen nicht dafür zahlen. Aus CRO-Sicht ist das der blanke Horror. Wenn mehr dieser Leute deinen geilen Blog lesen würden, sehe es allerdings anders aus. Du verbindest SEO & CRO gekonnt miteinander und hast immer den konkreten Nutzermehrwert im Blick. Das gefällt mir. Man lernt viel dazu. Du hast mir also in vielerlei Hinsicht die Augen geöffnet und meine tägliche Arbeit inspiriert. Danke vielmals dafür!

Mache bitte weiter so!

lg aus Linz in Österreich

Wolfi

Jagsch Wolfi

Danke! Das tut so gut und macht Spaß! Ich bin ein neuer Fan!

Micaela Eckkermann

So einfach ist es.

So wunderbar ist es.

So viel Spaß macht Onlinemarketing und (SEO)Texterstellung dann. Mir auch.

THX für deine klaren Ansagen. Ist immer wieder erfrischend, hier zu lesen. Ich mag deinen Style.

Auf Texte, bei denen wir uns nicht fragen müssen, ob das und was nun guter Inhalt ist ;-) !

Inspirierende Grüße
Textlady Sabine

Textlady Sabine

LIEBE DEIN THEMA - damit ist alles gesagt, sehr gut!

Stefan

Hat ja immer so ein bisschen was sexuelles wenn der Karl seine nützlichen Weisheiten ins Mikrofon haucht. :-)

Auf Moz habe ich eine schönen Ausdruck gehört zu den sozialen Signalen und Links: "Amplifier" für die Inhalte, die so wie du in deinem hiesigen Video beschrieben erstellen sollte.

Michael Janik

Seit ich Kratz lese, kann ich nachts wieder pennen! ;)

Max Arnold

Genial ;)!
Allein der Option halber, dass man sich zwischen einer kurzen wie auch langen Version entscheiden kann erregte meine Aufmerksamkeit und habe mir natürlich beide Versionen durchgelesen.
Vill. setzt sich ja diese Option durch ;)!

Gruß,
Gustav

Gustav

Hi netter Artikel leider kann ich das VIdeo nicht ansehen ist mit meinem Linux Ubuntu 12.04 LTS leider nicht kompatibel :(

Andre

Hab mir die lange Version inkl. der Kommentare angetan und es nicht bereut. Wie auch: Dein Schreibstil und die Videos sind einzigartig. Meine Devise:

- erzähle mit deinem Text eine Geschichte
- benutze die bildliche Sprache beim schreiben
- wecke Emotionen beim Leser
- baue Spannung auf
- und bleib vor allem authentisch

Nun kommen noch 2 weitere Punkte dazu:

- schreibe leidenschaftliche Texte zu Themen, die dich interessieren
- lies diesen Blog

Uwe

Hi Karl,

starker Beitrag, sehr schön dargestellt, wie immer.

Grüße, Gidon

Gidon

Kennst das, wenn du weißt, das mit der Welt etwas nicht stimmt. So habe ich mich gefühlt ;-) Nein im Ernst, viele dieser Dinge waren bekannt, aber sie waren anscheinend nicht wirklich klar. Du hast diese Themen wie Termgewichtung einfach genial beschrieben! Großer knick, hier kann man viel lernen!

Martin

Dieser Artikel ist herzerfrischend. Schreiben mit Hingabe und Enthusiasmus. Und auf der anderen Seite die, die mit Spinningsoftware guten Content erstellen wollen. Keine Frage, wer gewinnt.

Dr. Franz Reich

Da bleibt was hängen, insbesondere vom "schlecht gelaunten und geil bezahlten Anwalts-Team" ... vielen Dank, für die Erfrischung! Der Blick hat sich gelohnt.

Marc Rausch

Selbst Mutti könnte sich glücklich schätzen, solch einen Regierungssprecher zu haben. Nice Blog! :)

Max

Vielen Dank, für diesen Artikel. Super Informationen perfekt Komprimiert.

Grüße

Simon

Simon Mader

TLDR.

Martin Purgoll

Der Karl ist einfach ein ROCKSTAR! Deine Inhalte bewegen mich, wie als wenn der Bass einsetzt! (Die Formulierung ist bewusst gewählt ! ;) )

Beste Grüße aus Münster

Marius

"Danke" sagt der Karl am Ende seines Videos, "dass du mir so lange zugehört hast."
Dabei sind wir es, die ihm danken müssen, dass er Hinweise und Hilfen gibt und das Web besser macht (zumindest für die Leser der Leute, die Karls Tipps umsetzen).
Danke, Karl.

Sebastian

deine Inhalte sind zum einen anspruchsvoll zu lesen und gleichzeitig enorm wertvoll. Hochwertig, aber keine leichte Kost - Wer hat auch gesagt, dass Onlinemarketing einfach ist :-)

Vielen dank dafür Enrico

Enrico Schütze

Fast hätte ich ein Amen geschrieben:P Was soll ich sagen? Einfach geil. Die für mich wichtigste aussage: Du musst es lieben.

Eine Contentstrategie scheint wohl sein zu müssen, aber ich finde das so grausig, da krieg ich echt Bauchweh, ich will einen Impuls fühlen für einen Beitrag direkt unterhalb es Solar Plexus entstehend.

Er muss brennen, von mir aus auch die Leute auf die Palme bringen, die mit Pinzette und Monokel auf Erbsensuche gehen und jedes Komma bewerten, weil sie aus irgendeinem missgünstigen Grund es nicht schafften, die Metabotschaft aufzunehmen.

Oder einfach nur die Inhalte, die helfen sollen.

Bloggen macht mir persönlich extrem viel Spaß, weil es eine besondere Form der Interaktion ist und ich hoffe sehr bald wieder viel mehr, die Erbsenzähler auf die Palme zu bringen, Menschen zu entfachen, einfach mal wieder dummen Käse zu schreiben und grundsätzlich auf einem anderen Level ein soziales Wesen zu sein.

Denn wenn ich mich ständing nur nach dem richten muss, was mir eine Maschine sagt, was richtig ist, simma bald alle Rasenmähermänner oder noch schlimmer...

Wir finden unsere Matrix auch noch geil.

Genau deshalb liebe und lobe ich mir die sozialen Plattformen, denn dadurch kommt zu mir, was ich brauche und gerne lesen will.

Wie dieser Beitrag der mir jetzt die Wartezeit auf mein Webinar versüßt hat!

Mario

... wie immer nette Intensionen & total recall effects!

Steven

"Alles Einfache funktioniert" - Möge das endlich auch in meiner Branche ankommen. Oder anders: Möge die Zielgruppe verstehen, dass nicht 670 verschwurbelte Seiten Text den Kandidaten bringen, sondern einfach! MACHEN (in allen Wortsinnen) .

Michaela

WOW! TL;DR gibts bei diesem Artikel nicht - er liest sich sehr gut, flüssig und ich musste schmunzeln - also eigentlich muss genau SO ein Artikel sein, finde ich

Ben Mueller

Super Artikel!
Die Mischung aus Ernsthaftigkeit und Humor macht es wirklich interessant.
Mein Eindruck nach dem Lesen war, dass ich erst schmunzeln musste aber dann doch gemerkt habe, dass ich gerade ordentlich was gelernt habe.
Danke dafür!

Fabian

Du gibst das wieder, was ich mir denke, seit dem ich mich mit SEO befasse. Denn SEO killt das Internet, alles Interessante und die Authentizität.
Wenn ich mir Gedanken machen muss, wie oft ein gewisses Keyword in meinem Text vorkommt, dann ist das mehr als übertrieben.
Authentizät ist wichtiger.
Sabienes

Sabienes

Hallo Karl, bin über den "SEO-Day" zu dir gelangt :-) Toller Artikel, tolle Anleitung, kann ich definitiv für meine eigenen SEO Aktivitäten gut gebrauchen

Monja

Hi Karl,

wie immer verstehe ich kein Wort von dem was Du schreibst, bin aber immer wieder total begeistert.

Alleine für das psychedelisch Bild, das ich jetzt die letzten 30 Minuten angeschaut habe, hat sich der Besuch des Artikels schon gelohnt.

Thomas Mücke

Das Hypno-Bild unter dem Absatz zur technischen Exzellenz erschwert das Lesen des besagten Abschnitts immens. Zumindest ging es mir so.

Allgemein: Stimme in (fast) allen Punkten zu; um mit Hingabe und Leidenschaft über ein Thema schreiben zu können, muss man allerdings auch Begeisterung für besagtes Thema aufbringen können - und gerade das ist im beruflichen Alltag nicht immer möglich.

Carsten

Karl, du verstehst es wie kein anderer zu schreiben. :) Einerseits natürlich wegen den Inhalten, aber vor allem dein Schreibstil sorgt dafür dass das Lesen tatsächlich Spaß macht, ich mich immer wieder beim Lächeln erwische und es schlussendlich nicht erwarten kann, deinen nächsten Artikel zu lesen.

Danke dafür!

Julian

ja, das ist leider so mit dem Content. Er braucht Zeit, Hirn und Interesse.

Nina

Genial und erfrischend. Am besten gefällt mir, dass die Impulse authentisch sind und im Beitrag trotz des Umfangs fast konsequent umgesetzt sind. Vielen Dank ;-)

Mark Lauzon

Der Artikel spricht mir aus der Seele. Gestern erst habe ich mich in meinem Blog selber mit dem Thema "Guter Content" beschäftigt. Allerdings schreibst du hier mit wesentlich schärferer Zunge. Das eBook werde ich mir zu Gemüte führen, schließlich gibt es immer noch etwas neues zu lernen!

Danke für den tollen Beitrag!

Matthias Großkopf

...und ein unverwechselbarer und sehr individueller Schreibstil ist auch nicht schlecht, um Leser langfristig zu binden. ;) Und den hast Du, Karl! Und wie! :D

Asokan von linkbird

Genau das trifft es auf den Punkt! Schreibe für deine Zielgruppe und schreibe so, dass es nicht langweilig wird. Das ist oft schwer, wird dann aber nicht nur mit nem guten Text belohnt, sondern auch mit Links, Likes und Kommentaren!
Danke Karl!

Dennis

Hey Karl, danke für diese "geile Anleitung";) das ist ein typisches Must read für alle Textler und Seos.

Mor Deak

Hammer geiler Artikel Karl!! Und obwohl der Artikel so lang erscheint, ist er einfach und verständlich zu lesen.

Nico

Hi Karl!

Ich mag deinen Blog wirklich sehr (vor allem den hammermäßigen Artikel www.online-marketing.net/termgewichtung/).

Wirst/Willst du denn in nächster Zeit auch die fehlenden/fehlerhaften Bilder auf einigen Webseiten aktualisieren? :P

Beste Grüße
Ilja

Ilja

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